Massiver Eingriff in Landtagswahlen

3 Millionen €
Niemand weiß woher.
Niemand weiß wofür.

Mit Millionenaufwand kauft sich die Aktivistenorganisation Campact in die ostdeutschen Landtagswahlen ein. Sie sagt nicht, von wem das Geld genau kommt und wofür sie es einsetzt. Hilf uns jetzt, solche Missstände zu verhindern! Denn NGO-Finanzierung braucht Transparenz.

Was gerade passiert

Drei Millionen Euro hat die Aktivistenorganisation Campact gesammelt, um damit massiv in die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern einzugreifen. Niemand weiß, von wem das Geld kommt, niemand weiß, wofür es genau verwendet wird. Alle ahnen: Campact will linken Parteien Stimmen verschaffen – doch als Parteispende deklariert der Verein seine Investitionen nicht.

Die Aktivisten von Campact sind kein Einzelfall. Zahlreiche Lobbygruppen nutzen die Tatsache, dass es in Deutschland kaum Transparenzvorschriften für NGOs gibt, systematisch aus, um zu verschleiern, welche Geldgeber in welchem Umfang ihre Aktivitäten finanzieren.

Unterstütze uns jetzt und hilf mit, endlich Licht in den NGO-Dschungel zu bringen!

So verschleiern NGOs ihre Geldgeber

Campact

Die Aktivistenorganisation jongliert jedes Jahr mit hohen zweistelligen Millionenbeträgen, greift seit Jahren massiv in Wahlen ein, nennt aber nicht einen einzigen ihrer Spender beim Namen. Der Transparenzbericht für 2025 wurde bis heute nicht veröffentlicht.

ITZ

Die Initiative Transparente Zivilgesellschaft ist eine Art Dachgesellschaft von NGOs und gibt sich als Kämpfer für Transparenz. Ihre Mitglieder müssen Geldgeber jedoch nur veröffentlichen, wenn deren Spenden zehn Prozent des Gesamtjahresbudgets überschreiten.

Deutsche Umwelthilfe

„Unabhängig und transparent“ nennt der massiv staatlich geförderte Verein seine Finanzen. In Wirklichkeit sagt er noch nicht einmal, wieviel Geld von privaten Investoren bzw. der öffentlichen Hand stammt. Der Jahresbericht für 2025 fehlt bis heute.

Amadeu Antonio Stiftung

„Transparenz, Wirkung und Vertrauen sind die Grundlage unserer Arbeit“, betont die Geschäftsführung. Von den 6.600 Geldgebern wird niemand öffentlich genannt. Einen Geschäftsbericht für das Jahr 2025 gibt es nicht.

Hate Aid

Ein Paradebeispiel für Intransparenz: Hate Aid erhielt 2025 Zuwendungen von 7,5 Mio. Euro, u.a. von Bundesministerien und zwei privaten Institutionen. Die Herkunft mehrerer Millionen ist nicht nachvollziehbar. Einen Transparenzbericht 2025 gibt es bislang nicht.

Hamburger Bürgerentscheide

Nur einer lokalen Vorschrift in Hamburg ist es zu verdanken, dass im Nachgang der Bürgerentscheide 2025 herauskam: Die Kampagnen waren keine Graswurzelbewegung, sondern von nur wenigen Großinvestoren finanziert.

Die Liste von Lobbygruppen, die ihre Aktivitäten mithilfe unbekannter Geldgeber finanzieren, ließe sich um tausende von Organisationen erweiterrn. Deshalb fordern wir: Gleiche Pflichten für alle.

Hilf uns jetzt, Licht in den NGO-Dschungel zu bringen!

Diese Kampagne ist ein Projekt der Initiative Transparete Demokratie e. V.